um 1490: Der spätere Reformator Johannes Oekolampadius besucht die Weinsberger Lateinschule.
1540: Die Stadt baut an der Kirchstaffel das heute noch erhaltene Lateinschulgebäude.
1635: Während des Dreißigjährigen Krieges blieb die Schule mehrer Monate geschlossen. In Weinsberg lebte noch knapp ein Drittel der Bevölkerung von vor dem Kriege.
1707: Beim Weinsberger Stadtbrand blieb das Schulgebäude wie auch die Johanneskirche vom Feuer verschont.
1832: An der Weinsberger Lateinschule wird ein Realschulzweig mit Französisch und einem naturwissenschaftlichen Profil eingerichtet.
1895: Hedwig Dinkel, die Tochter des Weinsberger Lateinschullehrers, besucht als erstes Mädchen mit Sondergenehmigung die Weinsberger Lateinschule.
1929: Die Schule wird vom alten Lateinschulgebäude aus dem Jahre 1540 ins "Steingebäude" in der Bahnhofstraße verlegt.
1942: Umzug der "Oberschule" in das ehemalige Oberamtsgebäude in der Haller Straße
1955: Einführung der Oberstufe – Gymnasium im Aufbau. Namensgebung: Justinus-Kerner-Progymnasium
1970: Einführung der Oberstufe – Gymnasium im Aufbau
1971: Bezug des ersten Bauabschnitts im Bildungszentrum Rossäcker
1973: Erstes Abitur am "Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg"
1990: Schuljubiläum im Weinsberger Jubiläumsjahr. Festschrift: "Junge Schule mit alter Tradition"